Avo-Brot mit Wakame-Algen-Salat
Du willst deinen Jodbedarf
auf natürliche Weise decken? Mit Algen wie Wakame gelingt es dir mit Leichtigkeit - kombinierst du unseren Wakame-Algen-Salat mit einem Avo-Brot, wird daraus eine mega leckere, reichhaltige Mahlzeit.
fertig in ca. 20 Minuten
reich an ungesättigten Fettsäuren
Jungbrunnen für deine Haut
enthält natürliches Jod und Protein
Das brauchst du (Zutaten für 2 Portionen)
für den Wakame-Salat
- 25g Wakame-Algen (getrocknet)
- ein 1cm breites Stück frischer Ingwer
- 1 Knoblauchzehe
- 1/2 rote Chilischote
- 1 EL Reis-Essig
- 2 EL Sesamöl
- Saft einer halben Limette
- 1 TL Kokosblütenzucker (alternativ: Rohrohrzucker)
- 2 TL Korianderblätter (getr.)
- 1 EL Sesamsamen
für die Avo-Brote
- 2 Scheiben Vollkorn-Saaten-Brot
- 2 TL Tahin (Sesammus)
- 1 Hand voll Rucola-Salat
- 1 reife Avocado
- 100g Kirchererbsen (bereits gekocht)
- 1 Hand voll Datteltomaten
- frische Petersilie nach Belieben
- etwas Zitronensaft
So wird's gemacht!
- Die Wakame-Algen in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen und ca. 10 Minuten quellen lassen, bis sie etwas das 3-fache Volumen einnehmen; danach ggf. in feine Streifen schneiden.
- Ingwer und Knoblauch reiben, Chili in feine Streifen schneiden und in eine Schale geben - mit Reis-Essig, Sesamöl, Limettensaft, Kokosblütenzucker und Korianderblättern vermengen.
- Die Marinade über die Wakame-Algen geben, gut vermischen und ein wenig ziehen lassen. Danach die Sesamsamen drüber und den Wakame-Salat auf 2 kleine Schalen verteilen.
- Die Vollkornbrote mit Tahin besteichen und nun in nachstehender Reihenfolge belegen: Rucola-Salat, Avocado in Würfeln, Kichererbsen, geviertelte Datteltomaten, gehackte Petersilie.
- Zum Schluss die Avo-Brote mit Zitronensaft beträufeln. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
- Unser Tipp: den Avocadokern musst du nicht gleich wegwerfen. Reibe ihn als feines Topping über die Avo-Brote.
- ENJOY!
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Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen für unseren Körper. Es unterstützt die Funktion von Muskeln und Nerven, trägt zum Energiestoffwechsel bei und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu reduzieren. Magnesium ist nur in wenigen Lebensmitteln reichlich vertreten. Generell gelten Vollkornprodukte, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte sowie grünes Gemüse als gute Quelle . Doch wer Magnesium als Nahrungsergänzung sucht, stellt schnell fest - Magnesium ist nicht gleich Magnesium. Es gibt zahlreiche verschiedene Formen, die sich in Aufnahme, Verträglichkeit und Anwendungsgebiet unterscheiden.

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